München

Mathäser Filmpalast
Mathäser Filmpalast
Bayerstr. 3-5
80335 München

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Filmangebot & Kartenreservierung

Bitte tätigen Sie Ihre Kartenreservierungen online oder über Ihren zuständigen Mitarbeiter im Projektbüro.
Zur Online-Reservierung klicken Sie auf den von Ihnen gewünschten Termin in nachfolgender Programm-Übersicht:
  23.03. 24.03. 25.03. 26.03. 27.03.

Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten

84 Min
1. bis 5. Klasse | 6 bis 10 Jahre
   

Das Sams – Der Film

100 Min
1. - 5. Klasse | 6 bis 10 Jahre
 
 

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

105 Minuten
2. - 6. Klasse | 7 bis 11 Jahre
   

Rico, Oskar und der Diebstahlstein

94 Minuten
3. - 7. Klasse | ab 8 Jahren
   

Mia und der weiße Löwe

98 Min
ab 4. Klasse | ab 9 Jahre
   

2040 – Wir retten die Welt!

92 Min
ab 5. Klasse /ab 10 Jahre
   

Der Club der roten Bänder – Wie alles begann

115 Min
ab 6. Klasse | ab 11 Jahre
     

Simpel

113 Min
7. - 13. Klasse | ab 12 Jahre
   

Good Bye, Lenin!

116 Min
ab 8. Klasse | ab 13 Jahre
   

Das schweigende Klassenzimmer

111 Min
9. - 13. Klasse | ab 14 Jahre
 
Seminar
   

Kriegerin

105 Minuten
9. - 13. Klasse | ab 14 Jahren
 
Seminar
     

Auerhaus

104 Minuten
ab 10. Klasse | ab 15 Jahren
   

Teilnahme nur nach Anmeldung und erfolgter Bestätigung (E-Mail) durch das Projektbüro möglich

Service | Beratung

Katharina Püchler

Telefon:
(089) 2170 - 2225
Fax:
(089) 2170 - 1359

KinoSeminar

Di, 24.03.2020 | 09:00 - 11:30 Uhr 
Das schweigende Klassenzimmer 

Wann stoßen Akte der Zivilcourage in einer Diktatur an ihre Grenzen? Zeigt man auch dann noch Solidarität, wenn individuelle Lebensziele in Gefahr geraten? Mit solchen Fragen befasst sich das Jugenddrama, das auf einem realen Vorfall aus dem Jahr 1956 beruht.

Thema: Deutsche Geschichte und Demokratie leben

Mit medienpädagogischer Begleitung zum Film
bpb-Seminar

KinoSeminar

Di, 24.03.2020 | 10:00 - 12:30 Uhr
Kriegerin

Die 20-jährige Marisa rennt wie eine Rasierklinge durchs Leben. Wenn ihr jemand dumm kommt, schlägt sie zu, selbst wenn das die eigenen Leute sind, die sich der rechtsextremen Szene zugehörig fühlen. Ihren Hass auf die Gesellschaft lässt Marisa vor
allem an Ausländern aus. Als sie nach einem Streit die beiden jungen Asylbewerber Jamil und Rasul absichtlich mit dem Auto rammt, löst sie eine Kette von Ereignissen aus, die von ihr einen hohen Preis fordern.

Thema: Deutsche Geschichte und Demokratie leben

Mit medienpädagogischer Begleitung zum Film
bpb-Seminar