Aschaffenburg

Montag, 18.02.2019 | 14:00 - 18:00 Uhr
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Das Medium Film eignet sich besonders gut, um Zeit zu erfahren und ein Bewusstsein für Geschichte zu entwickeln.

Das Thema „Demokratie leben“ der diesjährigen SchulKinoWoche Bayern bietet in Verbindung mit einer ganzen Reihe von Filmen vielseitige Anknüpfungspunkte für den Unterricht. Es erleichtert den Einstieg in die Diskussion über historische Ereignisse oder politische Systeme und ermöglicht den Zugang zu Themen der Vergangenheit wie die der jüngeren Geschichte.

Insofern bietet die Fortbildung eine filmanalytische Auseinandersetzung mit Spuren der Vergangenheit. Von Filmen über den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg (Das Tagebuch der Anne Frank und The Imitation Game), die ehemalige DDR (Das schweigende Klassenzimmer und Sonnenallee) bis hin zu gesellschaftlichen Konflikten in den USA (Hidden Figures und Die Verlegerin).Vergangenes wird anhand filmischer Darstellungen rekonstruiert und analysiert. Dabei wird auch die kritische Auseinandersetzung mit Gesellschaft, globalen Zusammenhängen und kulturellen Konflikten eingefordert.

Lehrgangsleitung

Dr. Carsten Siehl
  • Filmwissenschaftler, Autor und Kurator
  • Freier Filmvermittler für unterschiedliche Kulturinstitutionen (u.a. Deutsches Filminstitut & Filmmuseum) und Filmfestivals.
  • Verfasser filmpädagogische Begleitmaterialien für den Unterricht
Eine Veranstaltung der SchulKinoWoche Bayern mit freundlicher Unterstützung des Bildungsbüros der Stadt Aschaffenburg

Hier geht's zur Anmeldung:

Für Lehrkräfte aller Schularten, Sekundarstufe I und II

Fächerübergreifend, Deutsch, Geschichte, Sozialkunde, Kunst, Medienbildung,kulturelle Bildung, sprachliche Bildung, politische Bildung